Neu-Ja(hr) nee is´klar.

Wenn ich es mit den Worten eines Comic Novel sagen müsste:

„Swoooosch“ !

So endet das Jahr 2021.

Unwiederbringlich, unwiederruflich, unterirdisch, zum vergessen.
So denke ich, geht es vielen in diesen Tagen und ich muss zugeben, auch mir fällt es schwer positiv in das neue Jahr zu schauen. Denn wenn eines klar ist, dann das nichts klar ist. Der Plan ist, nichts zu planen.

In diesem unerbittlichen Jahr verbietet es sich für mich, mich über abgesagte Konzerte, Termine und gesetzliche Probeverbote zu beschweren, denn in diesem Jahr verloren Menschen ihre Existenz durch eine Flut die verheerender nicht hätte sein können. Zu viele kleine und große Tragödien, die in die Annalen dieses Jahres eingehen werden.


Doch wie kann ich dazu beitragen, dass doch noch ein Funken positive Energie eventuell ein Feuer entfacht? Vielleicht die Frage, die sich jeder einmal stellen sollte. Ich meine damit nicht die großen Gesten, sondern die kleinen im Alltag.

Meine Aufgabe, so denke ich, ist den Kopf hoch zu halten, weiter zu machen und mit gutem Beispiel voran zu gehen. Neue Musik, die man aufdrehen kann, wenn sich die graue Wolke der Negativität in die eigenen Knochen schleicht. Genau das werde ich machen mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen. Für euch und mit euch, zusammen in ein neues Jahr.

Habt ihr es gemerkt?
Das ist ein Plan. Also, Jacke an und raus in den Sturm, der draußen zwischen uns tobt. Auf dass wir Schulter an Schulter stehen und zusammen ein wenig Sonne verbreiten können.
Wir lesen uns in 2022

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